rezensionen



Erwähnt werden muss noch das Konzert des Sonar Quartetts in der St. Annenkirche Zepernick:Ankunft von Mathias Hinke begeisterte die Zuhörer und versetzte sie geradezu in einen Trance-Zustand. Durch oszillierende, obertonreiche Klänge nah am Steg kreierte das Ensemble ein weiches Bett aus Licht durchfluteten Tönen, schwebend und zeitlos, als wäre man selbst zum fluoreszierenden Klang geworden. "Iris Mencke  Positionen"


Sendungsvorlage Gisela Nauck hier (ab Seite 4): http://www.gisela-nauck.de/texte/2010_DLF_SonarQuartett.pdf


...(in diesem Werk) ist so viel Witz, Emotion und Experimentierlust, wie man sie heute auf Avantgarde-Podien selten hört. „Neue Musikzeitung


Der besondere Höhepunkt des Konzerts galt der Uraufführung des zeitgenössischen Stückes „the boy and the flower“ als Ballettstück für Violoncello und Klavier des jungen Komponisten Mathias Hinke.  ...(Die Geschichte des Ballets) fand in der betörend schönen Musik Hinkes und der virtuosen Spielweise von Gerhardt und Rubinova eine grandiose musikalische Aufnahme.“ „Kölner Stadtanzeiger“


Die Musik ist unmittelbar zugänglich und fasziniert durch ihre Frische, die epische Beschreibung und ihre onomatopoetische Darstellung. „Siegener Zeitung“


Ein Werk, das alle Klischees von Modernität widerspricht... (das Werk) ist Tonmalerei und Gestik par excellence. Wlihelmshavener Zeitung“


Sogar den Duft der Blumen meinte man riechen zu können. So eindrucksvoll weiß Mathias Hinke die Instrumente auszuwählen.... „Rhein-Neckar-Zeitung“


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